die letzten tage am see waren noch sehr schoen.amis waren nur vereinzelt noch aufzufinden, die jedoch nicht weiter stoerten sondern nur zur allgemeinen erheiterung beitrugen(ueberfluessiges tragen einer monstroesen schwimmweste bei benutzung des schwimmreifens bei spiegelglatter see)
freitagfrueh machten wir uns auf die reise nach costa rica, die erstaunlicher- und gluecklicherweise ziemlich rasch verlief.fuer 200kilometer nur 9h und auch nur 5mal umsteigen..hier laufen die uhren halt etwas anders:)
unser favorit als reisemittel ist der chickenbus, in dem nicht nur mensch sondern auch schwein,huhn,kuecken und altes fleisch seinen platz findet.jedoch bevor die fahrt losgeht werden die schmalen gaenge von strassenverkaeufern durchstroemt, die uns neben suessigkeiten,frittiertes haehnchen, getraenke in plastiktueten, medizin auch teddybaerenkalender und sogar rasierer unter die nase halten; man koennte ja waehrend der fahrt unter ploetzlichem haarwuchs leiden!!
samstagfrueh sind wir dann endlich erleichtert und erschoepft in samara angekommen. haben uns erstmal mit sach und pack an den strand gelegt und sind toben gegangen. mit wellen kann man sich einige stunden die zeit vertreiben..kurz bevor eine welle auf uns zu brauste, schrie einer von uns ein kommando, „UNTERTAUCHEN“,“MITNEHMEN“,“STEHENBLEIBEN“,“PURZELBAUM“,“HAARE KAEMMEN“!!, waehrenddessen haben wir uns beide mal wieder einen sonnenbrand geholt..naja in stuttgart ist das auch wieder braun:)hahaaaaa achja kokosnuesse bekommen wir inzwischen auch ohne werkzeuge auf..der hunger und die ueberteuerten lebensmittel in costa rica lassen erstaunliche kraefte wirken..
abends sind wir dann zufaellig einer alten bekannten begegnet, die uns mit auf den stierkampf nahm.. einen opi hat´s erwischt..war wohl nicht mehr schnell genug auf den beinen; und schwups die wups hatte ihn der stier auf den hoernern und zerriss ihm seine kleider. danach sprang der opi auf und wollte noch weiterkaempfen,vollidiot… die arena wurde mit 2meter hohen holzpfosten, von wo aus wir das spektakel beobachten konnten, abgesteckt.dabei mussten wir aufpassen,dass der stier, der direkt unter uns wutgeladen seine runden drehte, uns seine hoerner nicht in die beine stoss.
heutefrueh haben wir uns um 4uhr auf den weg richtung san jose gemacht. sind nun noch eine letzte nacht bei den suniskunskys, von denen wir nun beide als „negra“ bezeichnet werden!!hahaaaa
jetzt werden wir uns noch auf den weg machen um die vom reiseleiter bezeichnete „abgrundtiefhaessliche und menschenfeindliche garagenlandschaft san joses“ zu erkunden.
ein letztes mal viele liebe gruesse ueber den atlantik.
eure sich auf euch freuende theresa und lisa
Wir freun uns auf unsere Negraaaaaaaaaa 😀
Die Sunikansys scheinen ja echt nett zu sein, wenn du da schon das 4.mal oder so bist…
uiuiui und jetzt gehts bald wieder home…
freut man sich da?
es war so ein schönes führlingswetter, aber grad gewitterts. uiuiui
bis baaaaaaaaaald !! <3